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<pre>Nach den peinlichen Rückschlägen in Lotte (DFB-Pokal) und München wirkten die Spieler bereits beim vorwöchigen Heimspiel gegen Augsburg sichtlich angefasst. Nicht einmal die Pausen-Führung konnte den Bremern Sicherheit verleihen.  <p> Diese fulminante erste Saisonhälfte ist auch der Grund, warum die Borussia in der Heimtabelle weiterhin auf Platz zwei zu finden ist.  <p>  Wurden bereits anlässlich des Heimspiels gegen die Fohlen lediglich vier Champions-League-Kämpfer in der Startelf belassen, wird von Heynckes vor der Partie in Hannover nun möglicherweise sogar mit einem noch gröberen Besen durchgefegt. <p> Die Hoffenheimer hatten es am vergangenen Wochenende mit dem SC Freiburg zu tun und wollten nach der 1:3-Auftaktniederlage gegen den FC Bayern München einen Sieg einfahren. <p>  Normalerweise sind Trainer, für die es in der Rückrunde der Vorsaison nicht optimal gelaufen ist, in der Rauswurf-Rangliste ganz oben zu finden – allerdings haben viele Klubs nach der Saison ihre verantwortlichen Coaches gewechselt.  </pre>


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<pre>Besonders bei den drei aufeinanderfolgenden Pleiten in der Englischen Woche (0:6 gegen Bayern, 2:3 gegen Ingolstadt, 0:2 gegen Hertha) gaben die einst so kampfsstarken Fuggerstädter diesbezüglich ein erschreckendes Bild ab.  <p> Quoten Stand vom 24.11.2017, 08:47 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Gladbach war vier Bundesliga-Spiele ungeschlagen, ehe am Wochenende dieser Erfolgslauf von den Freiburgern beendet wurde. <p> Im Gegensatz zu den Frankfurtern musste der FSV Mainz mit einer Mehrfachbelastung zurechtkommen. Erstmals in der Klub-Geschichte standen die Rheinhessen in der Gruppenphase der Europa League, was sich in der Bundesliga negativ bemerkbar machte. <p>  Das Remis war ein überaus unglückliches, da die Nürnberger erst in der Nachspielzeit den Ausgleich einstecken mussten.  </pre> 


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<pre> Der schlechte Saisonstart ist aber nicht das einzige Reizthema; auch beim Stichwort Videobeweis stellen sich beim FC die Haare auf.  <p> In Gladbach dürfen sich Gäste nun überdies vom erstmaligen Einsatz von Sambou YatabarÃ© einen weiteren Qualitätssprung versprechen; für den Königstransfer der Winterpause ist fortan die Rolle des umsichtigen Strippenziehers im Mittelfeld vorgesehen.  <p>  Frankfurt spielt eine sehr gute Saison, vor allem wenn man bedenkt, dass Spieler bereits seit Wochen und Monaten ausfallen. Gegen die Werkself ist kaum Besserung zu erwarten, vielleicht steht aber Marco Russ wieder zur Verfügung. <p>  – Daniel Caligiuri ließ sich auch vom jüngsten Erfolg nicht den klaren Blick für die sportlichen Realitäten verstellen. <p>  Hat der Aufsteiger somit allen Grund, mit großer Vorfreude in eine verführerisch funkelnde Zukunft zu blicken, bietet der Saisonabschluss in der Commerzbank-Arena zunächst einmal die Möglichkeit, auch die nicht zu verachtende Gegenwart in vollen Zügen auszukosten.  </pre>


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<pre> Während man in München nach der bitteren 2:3-Niederlage in Dortmund seine Wunden leckt, herrscht in Düsseldorf ein kollektiver Freudentaumel, der jenen nach dem Bundesliga-Aufstieg um kaum was nachsteht.  <p> Die schwache Heimbilanz der Frankfurter unterwandert jene Statistiken allerdings und lässt die SGE als klaren Außenseiter zurück.   <p> Hinterseer allein wird es diesmal allerdings nicht richten können, zumindest gehen wir Wettfreunde davon aus. Stattdessen können wir uns gut vorstellen, dass Frankfurt, auch dank der eigenen Heimstärke, einen ersten Befreiungsschlag landen wird können. <p>  Da Schubert erst zu Saisonbeginn die Gladbacher U23-Auswahl übernahm, fehlt der Übergangslösung notwendigerweise der nötige Stallgeruch, der es ihm vielleicht ermöglicht hätte, in der Kürze der Zeit wenigstens etwas psychologische Aufbauarbeit zu leisten: Da der zuvor für die deutschen U15-Kicker zuständige Trainer stattdessen einen Haufen ihm weitgehend fremder Spieler übernimmt, würde es nun wirklich nicht überraschen, wenn am Mittwochabend auf und neben dem Rasen die totale Kopflosigkeit regiert.  <p> Nachdem lediglich eines der letzten fünf Bundesliga-Heimspiele gewonnen wurde (1 Remis und 3 Niederlagen), würde es nun schon einer äußerst unwahrscheinlichen Leistungsexplosion bedürfen, um sich nach dem Freitagsspiel wenigstens für eine Nacht oberhalb des Strichs zu platzieren.  </pre>


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<pre> Offiziell lautet die Zielsetzung in der Bankenmetropole einmal mehr „40 Punkte puls X“, also zunächst einmal soll der Klassenerhalt gesichert werden. Dieser stand in der letzten Saison nicht in Frage. Die Frankfurter überwinterten auf Platz vier, doch nach dem Jahreswechsel kam der Einbruch.  <p> Dennoch lobte er den Kampfgeist seiner Mannschaft, die mit diesem „Dreier“ eine Serie von sechs sieglosen Bundesliga-Spielen hintereinander beendet hatte. Hauptverantwortlich dafür war Pablo de Blasis, der beide Treffer erzielte.  <p>  Entsprechend liegt es nahe, dem samstäglichen Mittfeld-Geplänkel eine gerechte Punkteteilung zu prophezeien — zumal keines der beiden Teams etwas gegen die daraus resultierende Verstetigung des Status quos einzuwenden hat. <p>  In der Bankenmetropole wurde die Reißleine gezogen und Trainer Armin Veh in die Wüste geschickt. Als Retter wurde Niko Kovac geholt, der zuletzt Teamchef der kroatischen Nationalmannschaft war. Doch von einem Trainereffekt war am vergangenen Wochenende meilenweit nichts zu sehen.  <p> Vor Saisonbeginn hatte niemand den Aufsteiger aus dem Schwarzwald auf seiner Europapokalliste. Doch zwei Spieltage vor dem Ende der Spielzeit hat die Elf von Trainer Christian Streich alle Trümpfe für die vierte EC-Teilnahme der Vereinsgeschichte in der Hand.  </pre>


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